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Meditative Fotografie

Wer bin ich?

Wahrscheinlich ist das die schwierigste Frage im Leben überhaupt. Was für mich hier keine Rolle spielt, ist, dass ich ein abgeschlossenes Theologiestudium habe (mich aber nicht als Theologe verstehe), Ausbildungen habe in NLP, Coaching und Naturcoaching oder dass ich seit 25 Jahren als Selbständiger ein eigenes Internetgeschäft betreibe. Und dass vor meinem Alter inzwischen eine 7 steht – was sagt all das schon aus über mich?

Für welche Werte stehe ich?

Freiheit ist mein höchster Wert. Vielleicht, weil ich bis zu meiner Lebenskrise um die 40 zuviel Fremdbestimmung erfahren habe. Diese Freiheit möchte ich allen anderen auch zugestehen, solange niemand daran Schaden nimmt. Institutionen, die ihre Macht – angeblich zum Wohl der Menschen – missbrauchen, sind mir verdächtig.

Offenheit: ein Abenteurer bin ich nicht, auch wenn ich solche bewundere. Aber ich habe mir eine große Offenheit bewahrt für das, was im Leben noch kommen mag: Neue Wege, die schon lange auf mich warten, auch wenn es oft lange dauert, bis ich eine Entscheidung treffe. Immer noch auf der Suche, ohne vorgegebene Antworten.

Kreativität: Ich mag Bilder, die ich mit meiner Kamera aufgenommen und gestaltet habe. Bilder, die mich berühren und etwas über mich erzählen. Dabei liebe ich es eher einfach. Meine beiden Bridgekameras von Panasonic begleiten mich seit vielen Jahren. Ich besitze keine Vollformatkamera und halte längst nicht mehr Ausschau nach den neuesten Modellen auf dem Markt. Die Technik ist Werkzeug (das man beherrschen sollte), mehr nicht. So ist die Meditative Fotografie zum Schwerpunkt meiner Leidenschaft geworden.

Kommunikation: Ich freue mich, wenn Menschen, die spüren, dass uns etwas verbindet, mir schreiben oder mich anrufen. Im Austausch und in gemeinsamen Projekten sind schon wertvolle Freundschaften entstanden.
Wenn du den Impuls verspürst, überleg nicht lange, sondern nimm einfach Kontakt mit mir auf!

Dankbarkeit: Es gibt vieles, wofür ich unendlich dankbar bin: Für die Menschen, die mir nahestehen, für kleine Begegnungen im Alltag, die uns ein Lächeln in die Augen zaubern, für meine vielen Talente und Möglichkeiten. Aber auch für die vielen, oft schweren Erfahrungen, die mich dahin geführt haben, wo ich heute bin.

Nichts ist selbstverständlich. Ich fühle mich begleitet von einer liebevollen Instanz in mir. Ich nenne sie Gott.

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